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Das Wanderfalken-Nest im Domturm (2019)

Per Webcam blicken wir direkt in das Nest der Wanderfalken am Wormser Dom.?Ob wir in diesem Jahr mit Falkennachwuchs rechnen k?nnen? Die Ereignisse der Brutsaison 2019 k?nnen Sie auf dieser Seite nachlesen.?

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Brutsaison 2019

28.5.2019

Immer seltener sieht man derzeit die Wanderfalken im Horst. Zu sch?n scheint es, durch die Lüfte zu fiegen und die Gegend zu erkunden. Dennoch gelingen gelegentlich sch?ne Schnappschüsse, wie diese von Frau Schilling-Laubmeister. Fast k?nnte man meinen, zur Speisung findet das Treffen zu Hause im Horst statt.?Anschlie?end hei?t es, wohlgest?rkt wieder die Wormser Lüfte erobern und anspruchsvolle Akrobatik trainieren. Vielen Dank für diese sch?nen Bilder!

21.5.2019

Erste Flugversuche

Wie uns Dr. Kienzl informiert, endet in den kommenden Tagen, ab 22. Mai, die Nestlingszeit von 38 bis 44 Tage der Jungfalken. Sie haben inzwischen in nur 10 Tagen ihr zweites wei?es Federkleid in ein braunes Jugendkleid verwandelt. Dieses Jugendkleid mit braunen l?ngs gestreiften Federn auf wei?er Brust werden sie noch Monate tragen und damit wohl von anderen Falken noch nicht als Konkurrenten angesehen.

Als ausgereifte Wanderfalken sieht man n?chstes Jahr ein quergestreiftes Muster auf der Brust und? dunkelblaugraue Rücken- und Schwungfedern. Jetzt wird im Stehen im Horst mit heftigem Flügelschlagen der baldige Abflug geübt. Zuerst fliegt das kleinere M?nnchen, w?hrend das um ein Drittel schwerere Weibchen noch bis zu drei Tage l?nger bis zum Erstflug ben?tigt. Bisher ist kein deutlicher Gr??enunterschied zu sehen, so dass wir über das Geschlecht noch nichts wissen.

Die Falkeneltern locken mit Fütterungseinschr?nkung die Jungen aus dem Horst und füttern in der Bettelzeit der Jungen mit viel Geschrei in der Domumgebung.

Wie erlegt der Wanderfalken seine Beute?

Auch über das Beuteverhalten der Wanderfalke wei? Dr. Kienzl interessantes zu berichten: "Der Wanderfalke t?tet oft schon durch den Aufprall seine Beute in der Luft, da er diese mit Spitzengeschwindigkeiten zwischen 100 bis 300 km schl?gt. Falls diese nur verletzt sind, t?tet er den Vogel mit einem Biss ins Genick. Eine Taube etwa, die sich mit heftigen Flügelschlagen bis zum Rupfplatz weiter wehren würde, w?re eine gro?e zus?tzliche Flugbelastung für den Falken.?

Diese Erstflüge k?nnen auch zu einer ungeplanten Bodenlandung rund um den Dom führen. Dann bitte dies sofort bei der Tourist Info am Neumarkt oder unter 0177 / 40 67 68 5 melden, damit der Jungfalke geborgen und zu einem neuen Abflug in die H?he getragen werden kann.
Wo bleibt unser Futter? Die beiden Küken wagen sich schon an die Abflugstange und halten Ausschau nach den Eltern. (webcambild vom 11.5.2019)?
Wo bleibt unser Futter? Die beiden Küken wagen sich schon an die Abflugstange und halten Ausschau nach den Eltern. (webcambild vom 11.5.2019)

9.5.2019

Unsere beiden Jungv?gel entwickeln sich weiter pr?chtig. Aufmerksame Beobachter sind vielleicht schon die dunklen Stellen im Gefieder aufgefallen. Was es damit auf sich hat, erkl?rt uns Dr. Kienzl: "Wenn sie nicht kuscheln und beginnen die Flügel auszubreiten, kann man an den Flügelenden bereits die dunkel gl?nzenden Federkiele sehen. Aus diesen werden bald die Federfahnen herausbrechen."?Die beiden Elterntiere bringen eifrig Futter und die Jungen werden immer mutiger und marschieren zeitweise schon zur Abflugstange, um vor dem anderen als Erster einen Happen zu bekommen.

Das Falkenweibchen hat?jetzt übrigens einen Namen. Er lautet "Gudrun" und ist der?Vorname einer Dame, die mit einer Spende das Projekt Wanderfalken-Webcam des NABU Worms-Wonnegau gro?zügig unterstützt hat.

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Fütterung (webcambild vom 1.5.2019, Kienzl)?
Fütterung (webcambild vom 1.5.2019, Kienzl)

1.5.2019

Wie die Webcam zeigt, haben sich die Wanderfalkenküken sehr gut entwickelt, berichtet uns Dr. Kienzl und erkl?rt weiter: "Nachts werden sie vor der K?lte? schützend weiter unter der Brust der Wanderfalkenmutter gew?rmt (gehudert), am Tag sind sie immer mehr alleine. Das ?ltere? Küken ist jetzt 15 Tage, das jüngere 13 Tage. Da sie reichlich Futter, bis zu sechsmal am Tag, bekommen, sind sie gleichgro?. Manchmal kann man nach der Fütterung, wenn Sie auf ihren schon sehr gro?en Fü?en aufrecht stehen, einen gut gefüllten, sich vorw?lbenden Kropf unter dem Schnabel erkennen."

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23.04.2019

Wie aktuelle Bilder zeigen, sind die beiden Falkenküken putzmunter und bereits ordentlich gewachsen.?

In den ersten Tagen werden die Jungen die meiste Zeit noch wegen noch zu geringer eigener W?rmeregulation von der Mutter unter den Brustfedern gew?rmt (auch Hudern genannt), informiert uns Dr. Kienzl vom Nabu Worms-Wonnegau. Wenn die Kleinen frei sitzen, schmiegen sie sich mit Bauch und Brust einander, um sich gegenseitig zu w?rmen, bilden also eine W?rmepyramide. Schon nach 5 Tagen hat sich das Gewicht der Küken verdoppelt und die Augen sind ganz ge?ffnet. Ab? 8. Tag wird das rein wei?e Dunenkleid gegen ein? etwas graues Federkleid aus kleinen Federkielen getauscht.

Gelegentlich schaut es so aus, als l?gen die Küken leblos im Nest. Doch hier kann Dr. Kienzl beruhigen: "Bei nur zwei Küken im Horst gibt es immer genug kleine Fleischstückchen ohne Konkurrenz. Was übrig bleibt, wird irgendwo am Dom-Gem?uer deponiert und es gibt weitere Mahlzeiten, bis nur noch Kn?chelchen und Federn verbleiben. Ges?ttigt schlafen die Jungen sofort nach der Mahlzeit und? liegen, wenn es nicht zu kalt ist, matt auf dem Kies. Sie sind also nicht krank."??

Die Küken sind da! Jetzt erst einmal durchschnaufen, sich von der Morgensonne w?rmen lassen und der Mama ein "Hallo" zupiepen. (webcambild vom 18.4.2019, Frau Schilling-Laubmeister)?
Die Küken sind da! Jetzt erst einmal durchschnaufen, sich von der Morgensonne w?rmen lassen und der Mama ein "Hallo" zupiepen. (webcambild vom 18.4.2019, Frau Schilling-Laubmeister)

18.04.2019

Die Küken sind geschlüpft!?

Heute morgen erreichte uns die frohe Nachricht (bielen Dank an Frau Schilling-Laubmeister und Frau Geier!). Bis dahin lie?en sich die Elterntiere nicht so richtig unter's Gefieder schauen.?

Wie uns Dr. Kienzl vom NABU Worms-Wonnegau berichtet, waren am Mittwoch, 17. April 2019 leider nur noch zwei Eier im Nest zu sehe, in welche die Jungen von innen schon ein Loch in die Schale gepickt hatten.?

Und heute nun der erste Schnappschuss der beiden Jungv?gel.?

Was wohl aus dem dritten Ei wurde??

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Zwei Eier sind bereits von innen angepiekt. (webcambild vom 17.4.2019, Dr. Kienzl)?
Zwei Eier sind bereits von innen angepiekt. (webcambild vom 17.4.2019, Dr. Kienzl)
Die Abendsonne zeichnet Falkenpapa Peter Joseph ein rotes Kreuz auf die Brust. (Screenshot vom 17.4.2019, Dr. Kienzl)?
Die Abendsonne zeichnet Falkenpapa Peter Joseph ein rotes Kreuz auf die Brust. (Screenshot vom 17.4.2019, Dr. Kienzl)
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Schlupftermine:

Die Zeit bis zum Schlupf des ersten Kükens dauert im Mittel 36 Tage. Gerechnet vom Datum des ersten gelegten Eies am 10. M?rz sollte der Schlupf am den Montag den 15. April, maximal zwei Tage früher oder sp?ter stattfinden.

Die Eier wiegen 40 bis 50 Gramm. Schon zwei Tage vor dem Schlüpfen verst?ndigen sich die Küken mit den Altv?geln durch die Eischale hindurch durch Piepsen. Das Aufbrechen vom Inneren des Eies durch den sog. Eizahn, einer vorübergehenden Verl?ngerung des Schnabels der Küken, wird von den Eltern nicht unterstützt. Der weibliche Falke mausert sich? nach der Eiablage (Erneuerung eines Teils der Federn w?hrend des Brütens) und bleibt in den ersten 10 Tagen fast st?ndig auf den Eiern sitzen und wird vom Terzel gefüttert. In der Folgezeit? brütet auch der Terzel für ca. 1/ 3 der Zeit.

26.03.2019

Im Falkennest auf dem Dom wird flei?ig gebrütet und nun kennen wir auch die Anzahl der Eier. Neun Tage lang kam kein weiteres Ei hinzu, wie dieser Schnappschuss per Webcam zeigt, sodass wir vermuten k?nnen, dass es wohl bei insgesamt drei Eiern bleiben wird.??

Dies best?tigt uns auch Dr. Kienzl vom NABU Worms-Wonnegau, der auf unsere Frage, wann wohl mit dem ersten Küken zu rechnen sei, antwortet: "Die Zeit bis zum Schlupf des ersten Kükens dauert im Mittel 36 Tage. Gerechnet vom Datum des ersten gelegten Eies am 10. M?rz erwarte ich den Schlupf am den Montag, den 15. April, maximal zwei Tage früher oder sp?ter." Wenn alles gut l?uft, k?nnen wir also zu Ostern den Falken-Nachwuchs bewundern.

Dr. Kienzl hat auch gleich noch ein paar sehr interessante Informationen für uns: "Die Eier wiegen 40 bis 50 Gramm. Schon zwei Tage vor dem Schlüpfen verst?ndigen sich die Küken mit den Altv?geln durch die Eischale hindurch durch Piepsen. Das Aufbrechen vom Inneren des Eies durch den sogenannten Eizahn, einer vorübergehenden Verl?ngerung des Schnabels der Küken, wird von den Eltern nicht unterstützt. Der weibliche Falke mausert sich? nach der Eiablage (Erneuerung eines Teils der Federn w?hrend des Brütens) und bleibt in den ersten 10 Tagen fast st?ndig auf de Eiern sitzen und wird vom Terzel gefüttert. In der Folgezeit? brütet auch der Terzel für ca. 1/ 3 der Zeit."

Das R?tselraten hat ein Ende: Unsere Falken bebrüten drei Eier, wie dieses Webcambild vom 23.3.2019 zeigt. Vielen Dank an Herrn Dr. Imholt für diese wertvolle Information und den Schnappschuss!?
Das R?tselraten hat ein Ende: Unsere Falken bebrüten drei Eier, wie dieses Webcambild vom 23.3.2019 zeigt. Vielen Dank an Herrn Dr. Imholt für diese wertvolle Information und den Schnappschuss!
"Schau mir ins Auge": Aufmerksam schaut der prachtvolle Falke in Richtung webcam (23.3.2019 von Frau Schilling-Laubmeister)?
"Schau mir ins Auge": Aufmerksam schaut der prachtvolle Falke in Richtung webcam (23.3.2019 von Frau Schilling-Laubmeister)

25.03.2019

Bleibt es bei drei Eiern? Seit elf Tagen konnten wir keinen Blick mehr auf das Gelege erhaschen, denn es wird - so scheint es - ohne Unterbrechung flei?ig gebrütet. Wir müssen uns wohl überraschen lassen.

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14.03.2019

Das 3. Ei ist da!?

Es wird wohl noch ein viertes Ei folgen, vermutet Dr. Kienzl vom Nabu-Worms-Wonnegau. Wir sind gespannt.

Das 3. Ei ist da! (webcambild vom 14.3.2019)?
Das 3. Ei ist da! (webcambild vom 14.3.2019)
Das 2. Ei ist da! (webcambild vom 12.03.2019)?
Das 2. Ei ist da! (webcambild vom 12.03.2019)

12.03.2019

2. Ei gelegt!

Nach dem ersten Ei am Sonntag liegt heute bereits das zweite Ei im Falkennest hoch oben in einem der Dom-Türme.

In ca. 2 Tagen k?nnte das n?chste Ei folgen.?
In ca. 2 Tagen k?nnte das n?chste Ei folgen.
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10.03.2019

Das 1. Ei ist da!

Gute Neuigkeiten hatte Dr. Kienzl vom NABU Worms-Wonnegau für uns: "Ab Sonntag, 10. M?rz, 8 Uhr sah man das erste Ei im Falkenhorst. Weitere Eier werden im Abstand von 1,5 bis 2 Tagen folgen. Das eigentliche Bebrüten beginnt erst nach dem dritten Ei, damit kein Junges einen zu gro?en Entwicklungsabstand hat und als St?rkstes dann bevorzugt gefüttert würde.?Offenbar hat die Balz doch schon früher- in der Webcam erst am 28. Februar gesehen - schon 14 Tage früher begonnen, denn die Enntwicklungzeit bis zum ersten Ei dauert ca. 24 Tage."

08.03.2019

Wie es scheint, hat unser Falkenmann eine Partnerin gefunden. Immer ?fter sind nun zwei Falken am Brutplatz zu sehen. Im Nest wird auch schon "Probe gesessen" und mit viel Glück kann man per Webcam die Falken ein- und ausfliegen sehen, wie unsere "Beweisfotos" zeigen - an dieser Stelle vielen Dank an Frau Elke Schilling-Laubmeister für die Zusendung!

In Heidelberg wurde übrigens bereits am 1. M?rz das erste Ei gelegt. "Extrem früh, wohl das erste Ei in einem Kamera überwachten Gelege in Deutschland und den USA", vermutet Dr. Kienzl vom NABU Worms-Wonnegau.?Wann es in Worms wohl soweit ist? "Ich sch?tze, dass es bei uns noch zwei? Wochen dauert", wagte Kienzl am vergangenen Sonntag einen Ausblick. Wir sind schon sehr gespannt!

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21.02.2019

Die Balz eines Wanderfalkepaars?über und um den Dom hat begonnen und wird auch am Brutplatz im Turm fortgesetzt. Wie per Webcam zu beobachten ist, wird dabei von der Falkendame nicht nur der m?nnliche Falke, sondern auch das "Nistbett" in Augenschein genommen.

18.02.2019

Gute Neuigkeiten: Ein Falke sitzt am Brutplatz auf dem Wormser Dom. Ob er schon nach einer Liebsten Ausschau h?lt? Wir wünschen ihm viel Glück und hoffen sehr auf eine Brutsaison 2019 mit "Happy End" - ohne Giftmord & andere Dramen!

Einer Falkenfreundin aus der Schweiz gelangen diese Schnappschüsse. Sie schaute zur rechten Zeit auf unsere webcam-Seite und "sicherte" die Beweisfotos.?"Diese Aufnahmen geben Hoffnung, eine Hoffnung, die nicht wieder zerst?rt werden darf", schreibt sie in Bezug auf den?heimtückischen Giftmord der Falken in der Brutsaison 2018, dem alle drei Küken und das Muttertier zum Opfer fielen.?Dem k?nnen wir uns nur anschlie?en und danken?Elke Schilling-Laubmeister für die wundervollen Bilder und die gute Nachricht.

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Terzel hat überlebt

Wie Dr. Kienzl vom Nabu Worms-Wonnegau berichet, hat der m?nnliche Falke, der Terzel mit dem Namen Peter Joseph, die Giftattacke im letzten Jahr überlebt. Er ist der "Revierbesitzer" und wartet ab Februar voraussichtlich auf eine neue Falkenfrau. Sie ist hoffentlich nicht so jung, dass sie wegen Unreife im ersten Jahr noch keine Brut zustande bringt.?

Falken im Brutjahr 2018 vergiftet - Belohnung ausgesetzt!

Trauriges Ende der Brutsaison 2018: Alle drei Falken-Küken samt Muttervogel wurden mittels einer pr?parierten Taube vergiftet.?Der NABU Worms-Wonnegau?hat für?Hinweise,?die zur Ermittlung und?rechtskr?ftigen Verurteilung?des T?ters führen,?eine?Belohnung von insgesamt 2.500,00 Euro?ausgesetzt: sachdienliche Hinweise nehmen der Verband unter?[email protected]?und die Polizei?Worms unter 06241-8520?entgegen.

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Was bisher geschah:

über die bisherigen Bruterfolge und leider auch tragische Momente erfahren Sie hier mehr:

Rückblick 2018

Rückblick 2017

Rückblick 2016

Rückblick 2012-2015

Danke!

Die Redaktion bedankt sich herzlich bei Dr. Hilmar Kienzl vom NABU Worms-Wonnegau?für die stets fundierten Informationen.

Erm?glicht wird der Webcam-Blick mit freundlicher Unterstützung der Domgemeinde, des Weinhandelshauses P. J. Valckenberg, des NABU Worms-Wonnegau und der Internetredaktion der Stadt Worms.

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