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Migration- und Integrationbeiratswahl 2014

für die Wahlzeit 2014-2019

am Sonntag, 23. November 2014 - von 8 bis 18 Uhr

Wahlergebnis

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Im November 2014 konnten Mitbürger/innen mit Migrationshintergrund zum zweiten Mal einen Migrations- und Integrationsbeirat w?hlen. Er ersetzt den früheren Ausl?nderbeirat?
Im November 2014 konnten Mitbürger/innen mit Migrationshintergrund zum zweiten Mal einen Migrations- und Integrationsbeirat w?hlen. Er ersetzt den früheren Ausl?nderbeirat

Vertretung für Einwohner/innen mit Migrationshintergrund

Am Sonntag, 23. November 2014 wurde in Worms sowie in zahlreichen anderen rheinland-pf?lzischen Kommunen ein neuer Beirat für Migration und Integration gew?hlt.?Die Wahlbeteiligung lag bei 4,6 Prozent, 474 gültige Stimmzettel wurden abgegeben.?Die Zahl der Wahlberechtigten im W?hlerverzeichnis lag bei 10.362, 478 Bürger beteiligten sich an der Wahl, davon 55 auf Antrag.

Der Wahlausschuss hatte in seiner Sitzung vom 10. Oktober 2014 14 Bewerber zugelassen, elf Bewerber waren für den Beirat zu w?hlen, fünf weitere werden aus der Mitte des Stadtrates berufen.

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Oberbürgermeister Michael Kissel beglückwünscht die neuen Mitglieder des Beirats für Migration und Integration nach deren Wahl am 23. November 2014.?
Oberbürgermeister Michael Kissel beglückwünscht die neuen Mitglieder des Beirats für Migration und Integration nach deren Wahl am 23. November 2014.

Wahlergebnis 2014

Der Wahlausschuss hat in seiner Sitzung am 01. Dezember 2014 das Ergebnis der Wahl zum Beirat für Migration und Integration wie folgt festgestellt:

Zur Beiratswahl für Migration und Integration waren 10.362 Personen wahlberechtigt, davon haben 478 Personen gew?hlt.

Die Wahlbeteiligung betrug 4,6 %.

Von den insgesamt abgegebenen Stimmzetteln waren 474 gültig und 4 ungültig.

Gew?hlt sind folgende Mitglieder (nach Anzahl der Stimmen):

  1. Tandogan, Dilara
  2. Tasbilek, Kemal
  3. Abdulahi Mohamed, Omer
  4. Dindas, Hayrullah
  5. Aggrey, Jacob
  6. Islam Ud-Din, Mohammad
  7. Ransur, Sohrab Arash?
  8. Singh, Iqbal
  9. Alexis, Silke
  10. Grillaki, Ekaterini
  11. Nizami Jeckel, Sumera
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Wer ist wahlberechtigt / w?hlbar?

Die Kandidatinnen und Kandidaten mit Oberbürgermeister Kissel (Mitte), der Migrationsbeauftragten Elisabeth Gransche (rechts) und dem scheidenden Beirats-Vorsitzenden Serdar Uzatmaz (2.v.r.)?
Die Kandidatinnen und Kandidaten mit Oberbürgermeister Kissel (Mitte), der Migrationsbeauftragten Elisabeth Gransche (rechts) und dem scheidenden Beirats-Vorsitzenden Serdar Uzatmaz (2.v.r.)

Wahlberechtigt sind?

  1. alle Einwohner mit ausl?ndischer Staatsangeh?rigkeit sowie staatenlose?Einwohner,
  2. alle Einwohner, die die deutsche Staatsangeh?rigkeit erworben haben
    a) als Sp?taussiedler oder deren Familienangeh?rige nach § 7 des?Staatsangeh?rigkeitsgesetzes,
    b) durch Einbürgerung,
    c) nach § 4 Abs. 3 des Staatsangeh?rigkeitsgesetzes oder
    d) nach § 4 Abs. 1 in Verbindung mit Abs. 4 des?Staatsangeh?rigkeitsgesetzes und ein Elternteil Ausl?nder oder?Sp?taussiedler oder dessen Familienangeh?riger nach § 7 des?Staatsangeh?rigkeitsgesetzes ist,

soweit sie jeweils am Tage der der Stimmabgabe das 16. Lebensjahr vollendet?haben und die Voraussetzungen des § 1 Abs. Nr. 2 und 3 des?Kommunalwahlgesetzes erfüllen.

W?hlen darf auch, wer am Wahltag seine Wahlberechtigung nachweisen kann: je nach Status durch Vorlage einer auf ihn lautenden Meldebescheinigung, Einbürgerungsurkunde oder Bescheinigung nach § 15 Abs. 1 oder Abs. 2 Bundesvertriebenengesetz (BVFG). Im Zweifel hat der W?hler seine Identit?t nachzuweisen.

Wormser Bürgerinnen und Bürger mit Migrationshintergrund oder Sp?taussiedler oder deren Familienangeh?rige sowie ?Eingebürgerte“ werden auf Antrag zur Wahl zugelassen. Antr?ge sind erh?ltlich bei der?Wahldienststelle?im Rathaus.?

W?hlbar sind?

  • alle Einwohner, soweit sie jeweils am Tage der Stimmabgabe das 16. Lebensjahr vollendet haben.

Folgende Kandidatinnen und Kandidaten stellen sich zur Wahl, die Aufz?hlung erfolgt von A bis Z:

  1. Abdulahi Mohamed, Omer (somalisch)
  2. Aggrey, Jacob (deutsch)
  3. Alexis, Silke (deutsch)
  4. Dindas, Hayrullah (deutsch)
  5. Enkvist-Mann, Roza (russisch)
  6. Grillaki, Ekaterini (griechisch/deutsch)
  7. Islam Du-Din, Mohammad (deutsch)
  8. Nizami Jeckel, Sumera (deutsch)
  9. Ransur, Sohrab Arash (afghanisch)?
  10. R?th, Berthold (deutsch)
  11. Schoninger, Uwe (deutsch)
  12. Singh, Iqbal (deutsch)
  13. Tandogan, Dilara (deutsch)
  14. Tasbilek, Kemal (deutsch)
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Wie wird gew?hlt?

Die Wahl wird nach den Grunds?tzen der Mehrheitswahl durchgeführt. Es gelten die Bestimmungen des Kommunalwahlgesetzes (KWG) und der Kommunalwahlordnung (KWO).

  • Die Stimmabgabe ist per Stimmzettel ausschlie?lich in den Wahllokalen m?glich.
  • Eine Briefwahl findet nicht statt!?
  • Der Stimmzettel enth?lt die zugelassenen Wahlvorschl?ge in alphabetischer Reihenfolge. Au?erdem ist bis zur h?chstzul?ssigen Stimmenzahl genügend Raum zur Eintragung weiterer w?hlbarer Personen.?
  • Der W?hler hat so viele Stimmen, wie Beiratsmitglieder zu w?hlen sind.?
  • Seine Stimmen vergibt er durch Ankreuzen oder eine andere eindeutige Kennzeichnung der auf dem Stimmzettel aufgeführten Bewerber, die er w?hlen will.?
  • Er kann Bewerber auch streichen und durch Eintragung anderer w?hlbarer Personen ersetzen.?

Gew?hlt ist, wer die meisten Stimmen erh?lt, in der Reihenfolge der auf ihn entfallenen Stimmenzahl.?Bei Stimmengleichheit entscheidet das vom Wahlleiter zu ziehende Los.

Warum ein Beirat für Migration und Integration?

Mit der Einrichtung eines Beirates für Migration und Integration m?chte die Stadt die Teilnahme der Einwohner/innen mit Migrationshintergrund an der Gestaltung der kommunalen Integrationspolitik f?rdern sowie deren Erfahrungen und Kompetenzen nutzen.?

Das sind seine Aufgaben und M?glichkeiten:

  • F?rderung und Sicherung des gleichberechtigten Zusammenlebens der in der Stadt wohnenden Menschen verschiedener Nationalit?ten, Kulturen und Religionen,?
  • Weiterentwicklung des kommunalen Integrationsprozesses,?
  • Belange der Einwohner/innen mit Migrationshintergrund sowie Fragen der kommunalen Integrationspolitik er?rtern und gegenüber den Organen der Stadt vertreten.

über die Arbeit des Beirates für Migration und Integration erfahren Sie hier mehr
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