Das Dezemberrezept: Kartoffelbrei mit Rotkohl und Bratlingen

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und Weihnachten rückt immer n?her. Die Adventszeit ist eine Zeit der Besinnung, die Felder und die Natur allgemein sind morgens meist mit Reif überzogen und die ein oder anderen Schneeflocken fallen. Die landwirtschaftlichen Keller sind gut gefüllt und es ist Zeit es sich gemütlich zu machen. Lassen Sie sich nicht vom vorweihnachtlichen Stress anstecken, sondern treffen Sie sich lieber mit Ihren Liebsten zum gemeinsamen Kochen bei Kerzenschein.

Zutaten für Rotkohlgemüse

Das Dezemberrezept

Kartoffelbrei mit Rotkohl und Grünkernbratlingen

hier kommen Sie zum Kartoffelbrei-Rezept

Zutaten?

1 kg Kartoffeln (Sorte mehlig kochend)
30 g Butter oder Margarine
ca 150 ml Milch / Sojasahne / Hafermilch
Salz
Muskatnuss

Zubereitung

Kartoffeln sch?len, vierteln und in Salzwasser kochen (Kartoffeln müssen nicht mit Wasser bedeckt sein). Kochwasser abgie?en, mit lauwarmer Milch und Butter / Margarine zerstampfen. Mit Salz und geriebener Muskatnuss abschmecken.

hier kommen Sie zum Rotkohl-Rezept

Zutaten Rotkohl

1 Rotkohl (ca.750g)
Balsamicoessig
1 El Butter
2 Zwiebeln
Salz
Pfeffer
2 Lorbeerbl?tter
1-2 ?pfel

Zubereitung

Rotkohl waschen, die ?u?eren Bl?tter entfernen, vierteln, den Strunk heraus schneiden. Die Viertel in feine Streifen schneiden.

Zwiebeln klein schneiden, in Butter andünsten, fein geschnittene ?pfel dazu geben und auch kurz mitdünsten. Geschnittenen Rotkohl hinzugeben, kurz mit andünsten und mit einem Schuss Balsamicoessig abl?schen. Wasser, Loorbeerbl?tter und etwas Salz hinzugeben und ca. 30-45 Min. k?cheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Tipp: Das Rotkraut schmeck, wenn es einen Tag gezogen hat, noch besser!

hier kommen Sie zum Grünkernbratlinge-Rezept

Zutaten Grünkernbratlinge

500 g Grünkern (grob geschrotet)
1 l Gemüsebrühe
150 g Semmelbr?sel
100 g Walnüsse
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
3 Eier
2 EL ?l
1 Bund Petersilie
Salz, Pfeffer, Gewürze (z.B. Rosmarin, Thymian, Majoran, Koriander)
?l zum anbraten

Zubereitung

Grünkern in kochende Gemüsebrühe geben und aufkochen lassen, vom Herd nehmen. Mit geschlossenem Deckel ca. 30 Minuten quellen und anschlie?end abkühlen lassen. Zwiebeln und Knoblauch fein schneiden, kurz andünsten. Petersilie waschen, klein hacken, K?se reiben, Walnüsse grob hacken. Alle Zutaten und Gewürze mischen und verkneten. Zu Bratlingen formen und in der Pfanne rausbacken.

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Gemüse der Saison

Frische Ernte?? (Freilandprodukte & ungeheizter geschützter Anbau)

Feldsalat, Grünkohl, Porree (Lauch), Rosenkohl, Rucola (Rauke)

Lagerobst und Lagergemüse

Chicorée, Chinakohl, Kartoffeln, Knollensellerie, Kürbis, M?hren, Pastinaken (Wurzelpetersilie), Rettich, Rote Bete, Rotkohl, Schwarzwurzel, Spitzkohl, Steckrüben (Kohlrüben), Wei?kohl, Wirsingkohl, Zwiebeln, ?pfel, Birnen

Saisonkalender heimisches Obst und Gemüse

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Tipps, Tricks und Wissen aus Oma′s Küche

Aus Omas Küche: Der Geschenktipp im Dezember

Suchen Sie noch nach passenden Weihnachtsgeschenken? Hier sind ein paar Tipps für Sie:

Verschenken Sie Zeit. Ihre Zeit – denn es ist oft das gemeinsame Verbringen von sch?nen Momenten mit der Familie und Freunden, das in der heutigen schnelllebigen Zeit zu kurz kommt. Verschenken Sie ein gemeinsames Wochenende mit Besuch im Theater oder im Konzert, im Hochseilgarten, einem Picknick im Grünen, eine gemeinsame Kanutour oder eine Wanderung zu einem Badesee, einem Kaffeekr?nzchen mit selbst gebackenem Kuchen, oder eine andere Aktivit?t, welche die beschenkte Person gerne unternimmt.

Und wenn es nur eine Kleinigkeit zum mitbringen sein soll: Gebratene Mandeln gehen ganz einfach in der Pfanne selbst herzustellen, ein Glas voller Pl?tzchen oder selbst hergestellter Pralinen. Was sehr sch?n aussieht und damit gut zum Verschenken ist, ist eine selbst hergestellte Backmischung für Brot oder Kuchen:? die verschiedenen trockenen Zutaten geschichtet in ein gro?es Glas mit einer kleinen Backanleitung. Flüssige Zutaten werden erst sp?ter hinzugegeben.

Zum Einpacken k?nnen Zeitungspapier oder Geschenktücher verwenden. Die Idee der Geschenktücher stammt aus Japan, wo? traditionell gro?e Tücher ?Furoshiki“ zum Verpacken genutzt werden.

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Daten und Fakten

Daten und Fakten: Ern?hrung, Klima, Landwirtschaft

... vom Zucker ...

Die Advents- und Weihnachtszeit ist eine Zeit, in der die meisten Menschen sehr viele sü?e Naschereien genie?en. Vom Schokoladennikolaus bis hin zu Pl?tzchen, Lebkuchen und Stollen. Dies sind alles Produkte, die nicht nur sü? und lecker schmecken, sondern auch viel Zucker enthalten.

Doch Zucker ist nicht gleich Zucker. Unter dem Begriff "Kohlenhydrate" sind viele Zucker- und St?rkearten zusammengefasst, die je nach ihrer Zusammensetzung in Einfach-, Zweifach-, Mehrfachzucker und St?rke eingeteilt werden. Haushaltszucker ist Einfachzucker, der viele negative Auswirkungen auf den K?rper hat.?Natürliche Zucker hingegen, wie sie in Früchten, Gemüse und vollwertigen Lebensmitteln vorkommen, sind wichtige Energielieferanten für den K?rper.?

Zucker wird vom Verdauungssystem der Menschen in unterschiedlichen Geschwindigkeiten aufgenommen und als Blutzucker in den K?rper transportiert. Dadurch steigt der Blutzuckerspiegel. Da ein zu hoher Blutzuckerspiegel für den K?rper nicht gut ist, st??t die Bauchspeicheldrüse in entsprechendem Ma? Insulin aus, um diesem Anstieg entgegenzuwirken. Das Insulin, was auch unseren Stoffwechsel reguliert, sorgt dafür, dass der Zucker in die Zellen eingeschleust wird. Der Blutzucker f?llt wieder ab. Einfache Zucker, wie Schokolade oder Traubenzucker gehen zwar schnell ins Blut, wirken aber nur kurzfristig. Wird über einen l?ngeren Zeitraum Zucker konsumiert und damit der enorme Anstieg des Blutzuckerspiegels und schnelle Aussto? von Insulin verursacht, reagieren unsere Zellen mit der Zeit nicht mehr auf das Insulin. Dies führt zu Diabetes und behindert die Fettverbrennung unseres K?rpers.

Zudem ist Zucker an einer Reihe von Entzündungsvorg?ngen in unserem K?rper beteiligt und ebnet damit den Weg für viele Erkrankungen, verursacht Karies und hat noch eine besondere Tücke: Zucker wird von unserem Gehirn als Belohnung angesehen. Einmal angefixt, wollen wir immer mehr Zucker. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass der Konsum von Zucker ?hnliche Auswirkungen in unserem Belohnungssystem wie der Konsum von Kokain hat mit der Wirkung, dass wir immer mehr davon wollen. Auch beschleunigt der Zucker das Altern, da ein zu hoher Konsum die Kollagenproduktion im K?rper behindert, was zu einer schnelleren Zellalterung führt. Einfacher Zucker macht krank, schlaff, antriebslos und müde.

Die Zahlen der konsumierten Zuckermengen sind erschreckend. Jeder Deutsche alleine verbraucht j?hrlich durchschnittlich 35 kg, wobei alleine 6 kg davon über Trinken aufgenommen werden. Die Zuckerlobby ist sehr stark und versucht seit Jahrzehnten mit viel Geld die Wirkungen von Zucker zu verharmlosen. Denn es geht um viel Geld: Nicht nur in Sü?igkeiten stecken Unmengen an Zucker, 2/3 unseres Jahreskonsums nehmen wir über industriell hergestellte Getr?nke, Backwaren, Brotaufstriche, Limonaden, Cola, Fertiggerichte und Milchprodukte zu uns.

Deshalb einfach mal darauf achten, was in den Lebensmitteln, die in Ihrem Einkaufskorb liegen so alles an Zutaten drinnen steckt und hier noch ein paar weitere M?glichkeiten Zucker einzusparen:

- Kaffees und Tees ungesü?t trinken
- Finger weg von Fertigprodukten, lieber selbst den Kochl?ffel in die Hand nehmen!
-?Sü?igkeitenkonsum reduzieren, es gibt viele Rezepte für sü?e Speisen ohne Zucker (doch Vorsicht: Nicht mir künstlichen Sü?stoffen ersetzen, sondern mit natürlichen: zum Beispiel sü?e Früchte oder Honig)

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Selma Mergner

Telefon: 0 62 41 / 8 53 - 35 01

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