Das Novemberrezept: Kaaspresskn?del mit Spinat

Der November ist da. Die B?ume haben zum gr??ten Teil ihre Bl?tter verloren, es wird früh dunkel und sp?t hell und die Natur bereitet sich auf den nahenden Winter vor. Zeit, sich mit einer gro?en Tasse Tee und einem Buch zuhause auf das Sofa zu kuscheln oder Freunde zum kochen einzuladen. Es mag überraschen, aber noch gibt es einige Gemüsesorten frisch vom Feld, beispielsweise Herbstspinat, der sich lecker in Kaaspresskn?del verkochen l?sst. Die sich übrigens super anbietet, wenn mal wieder das Brot alt und hart geworden ist, bevor es komplett aufgegessen wurde.

Kaaspresskn?del

Das Novemberrezept (für 4 Personen)

Kaaspresskn?del mit Spinat

hier kommen Sie zum Rezept

Zutaten

450 g altes Brot
2 EL Semmelbr?sel
1 EL Mehl
1-2 Zwiebeln
2 Zehen Knoblauch
150 ml Milch
600 g frischer Spinat
? Bund frische Petersilie
2 Eier
200 g Bergk?se

Salz Pfeffer
Butter zum Andünsten

Zubereitung

Das Brot in Würfel schneiden, mit Semmelbr?sel und Mehl mischen.?

Zwiebeln und Knoblauch fein schneiden. Zwiebeln in Butter glasig dünsten, am Ende kurz den Knoblauch mit dazu geben und anschlie?end die Milch im Zwiebel-Knoblauchsud lauwarm erw?rmen. über das gewürfelte Brot geben.?

Spinat putzen, waschen und klein schneiden, in kochendem Salzwasser 1-2 Min. blanchieren, gut abtropfen lassen, bzw. mit den H?nden ausdrücken.

Den abgetropften?Spinat, die fein gehackte Petersilie?der Brotmasse untermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit einem feuchten Küchentuch abgedeckt ca. 30 Minuten ziehen lassen.

Eier und geriebenen K?se dazu geben, gut vermischen und aus der Masse Kn?del formen.

In kochendes leicht gesalzenes Wasser geben und bei geringer Hitze ca. 15-20 Minuten ziehen lassen.

Die Kn?del schmecken sehr lecker in Butter mit Schnittlauch garniert oder in Tomatenso?e getunkt.?

Zutaten Tomatenso?e
500 g passierte Tomaten
2 Knoblauchzehen
1 Zwiebel
1 kleine Karotte
Basilikum, Oregano, Rosmarin, Thymian
Salz und Pfeffer

Zubereitung
Zwiebeln klein schneiden, Karotten reiben. Mit dem Knoblauch kurz andünsten. Passierte Tomaten und Kr?uter hinzugeben und ca. 30 Min k?cheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.?

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Gemüse der Saison

Frische Ernte?? (Freilandprodukte & ungeheizter geschützter Anbau)?

Blumenkohl, Brokkoli, Chinakohl, Endiviensalat, Feldsalat, Fenchel, Grünkohl, Kartoffeln, Kürbis, M?hren, Pastinaken (Wurzelpetersilie), Porree (Lauch), Radicchio, Radieschen, Rettich, Romasalate, Rosenkohl, Rote Bete, Rotkohl, Rucola (Rauke), Schwarzwurzel, Knollen-/Stangensellerie, Speiserüben, Spinat, Spitzkohl, Steckrüben (Kohlrüben), Wei?kohl, Wirsingkohl, Bund- /Lauch- /Frühlings-zwiebeln, Quitten

Lagerobst und Lagergemüse

Chicorée, Kartoffeln, Kohlrabi, Kopfsalat (Bunte Ernte), Radieschen, Zwiebeln, ?pfel, Birnen

Saisonkalender heimisches Obst und Gemüse

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Tipps, Tricks und Wissen aus Oma′s Küche

Aus Omas Küche: Der Kalkulationstipp im November

Gerade in den kalten Monaten ist es sch?n gemeinsam mit vielen Freunden zusammen zu kommen und zu kochen. Dabei ist die Mengenkalkulation nicht immer ganz so einfach. Deshalb hier ein paar kleine Mengenkalkulationstipps für das Kochen für gr??ere Gruppen:

Alle Angaben gelten pro Person

  • Suppe als Vorspeise: 200 ml
  • Suppe als Hauptgericht: 500 ml
  • Salate: 50-100 g Blattsalat / 150-200g bei Gemüse (kann natürlich auch gemischt werden)
  • Gemüse oder Kartoffel als Beilage: 60-70 g
  • Gemüse oder Kartoffel als Hauptgericht: 200-250 g
  • Obstsalat: 100-150 g
  • Getreide als Beilage: 60-70 g
  • Getreide als Bratling: 50 g
  • Getreide als Salat: 30-40 g
  • Hülsenfrüchte als Beilage ca. 20-30 g (Rohware)?
  • Tofu: 30-40 g
  • Nudeln: 100 g

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Daten und Fakten

Daten und Fakten: Ern?hrung, Klima, Landwirtschaft

... du bist, was du isst ...

In einem Sprichwort hei?t es so sch?n: Du bist, was du isst.

Macht ja auch irgendwie Sinn. Denn unser K?rper nimmt aus der Nahrung auf, was er braucht, damit alle Vorg?nge und Abl?ufe wie am Schnürchen funktionieren. Es ist Wahnsinn, was unser K?rper tagt?glich arbeitet, ohne dass wir dies bewusst zur Kenntnis nehmen. Und um ihm dabei so gut wie m?glich zu unterstützen und ihm alles, was er für seine Arbeit braucht zur Verfügung zu stellen, ist eine ausgewogene Ern?hrung das A und O.

Doch was bedeutet eine ausgewogene Ern?hrung? Die Ern?hrungsphilosophien gehen von vegetarischer über vegane oder ayurvedische Ern?hrung bis hin zu Paleo, Rohkost oder das Leben als Frutarier. Den jeweiligen Ern?hrungsstile liegen unterschiedliche Begründungen zu Grunde, so hat sich jemand beispielsweise aus Tierwohlgründen dazu entschieden vegetarisch zu essen oder aber auch, aus der überzeugung, dass Fleisch nicht gut für den menschlichen K?rper ist, vielleicht schmeckt der Person jedoch auch Fleisch einfach nicht.

Doch wie l?sst sich nun in diesem Ern?hrungstheoriendschungel herausfinden, was wirklich gesund ist?

Diese Frage l?sst sich nicht pauschal beantworten. Die Grundlage einer ausgewogenen Ern?hrung ist die Kombination von Vitaminen, Mineralien, gesunden Fetten, Proteinen und Ballaststoffen. Auch sind unverarbeitete Produkte besser als verarbeitete und es sollte darauf geachtet werden nicht zu viel Zucker zu konsumieren. ??

Bringen Sie Abwechslung, Gemüse, Obst und Vielfalt in Ihren Speiseplan nach M?glichkeit mit saisonalen und regionalen Zutaten, um den Bedarf an N?hrstoffen, Kohlenhydraten, Eiwei?, Fetten, sowie Vitaminen und Mineralstoffen zu decken.

Und: Nehmen Sie sich Zeit und Genie?en Sie das Essen, auch wenn es mal ein gro?es Stück Schokoladenkuchen ist. Versuchen Sie auf Ihren K?rper zu h?ren, welche Lebensmittel Ihnen gut tun und gut gute Laune bereiten. Kochen Sie mit frischen Zutaten der Saison, lassen Sie sich von Freunden und Kochbüchern inspirieren und probieren Sie neues aus.

Denn gutes Essen wirkt auf unseren K?rper und unsere Seele wie Medizin, st?rkt unser Immunsystem und erh?lt damit unsere natürliche Gesundheit.

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Selma Mergner

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