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Das Junirezept: Gemüse für den Grill

Der Sommer ist da. Und w?hrend die Temperaturen in die H?he klettern, w?chst, reift und gedeiht es auf den landwirtschaftlichen Fl?chen. Auf den M?rkten türmen sich Berge bunter Farben frisch geernteter Produkte vom Feld. An den lauen Sommerabenden zieht der Duft nach Grill durch die Nachbarschaft. Der Sommer l?dt ein, drau?en in der Natur ein schattiges Pl?tzchen aufzusuchen und den Grill anzuschmei?en. Hier finden Sie dafür leckere Grillrezepte und Tipps aus Omas Küche für einen umweltfreundlicheren Grillabend.

Grillgemüse - Mais

Das Junirezept

Gemüse für den Grill

hier kommen Sie zu den Grillrezepten

Fetagemüse

2 kleine Zucchini
3 Tomaten
1-2 Zwiebeln
1 Feta
Knoblauch, frische Kr?uter nach nach Belieben (z.B. Rosmarin, Oregano, Thymian, Majoran, Paprika)
Oliven?l

Alle Zutaten in Würfel, Zwiebel in Ringe schneiden, Kr?uter mit ?l mischen und über gut mit dem Gemüse vermischen.

Champignons in Knoblauchso?e

Champignons
Knoblauch
etwas (Walnuss)-?l
Sesamkerne
etwas Salz, Pfeffer

Champignons putzen und Knoblauch klein schneiden /durch die Presse geben. Champignons mit ?l, Sesamkernen und Knoblauch und Pfeffer mischen. Mit Vorsicht salzen, denn Sojaso?e ist bereits salzig.

Karotten mit Honig-Rosmarinmarinade

Karotten
Honig
Rosmarin
Salz

Karotten in lange Streifen schneiden und etwas Honig mit frischem, klein geschnittenen Rosmarin mischen. Die Karottenstreifen damit einpinseln und salzen.

Mais mit Kr?uterbutter

Maiskolben
Butter
frische Kr?uter: Petersilie, Schnittlauch, Basilikum, Kerbel, Kresse
Knoblauch, (etwas Zitronensaft)
Salz

Das Grün der Maiskolben entfernen und ganze Maiskolben grillen. Für die Kr?uterbutter: Butter weich werden lassen (2 Stunden vor Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmen). Kr?uter fein schneiden, Knoblauch klein schneiden / pressen, mit Butter pürieren und mit Salz abschmecken. Wenn gewollt, etwas Zitronensaft untermischen.

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Gemüse der Saison

Frische Ernte? (Freilandprodukte & ungeheizter geschützter Anbau)

Erdbeeren, Johannisbeeren, Rhabarber, Kirschen, Blumenkohl, Bohnen, Brokkoli, Chinakohl, Erbsen, Fenchel, Gurken, Kartoffeln, Kohlrabi, M?hren, Lauch/Porree, Radieschen, Rettich, Rote Beete, Stangensellerie, Spargel, Speiserüben, Mairüben, Herbstrüben, Spinat, Spitzkohl, Bund-, Lauch-, Frühlingszwiebeln, Eissalat, Endiviensalat, Feldsalat, Kopfsalate, Bunte Salate, Radiccio, Romanasalate, Rucola

Lagerobst und Lagergemüse

Himbeeren, Chicorée, Kartoffeln, M?hren, Rotkohl, Knollensellerie, Tomaten, Wei?kohl, Wirsingkohl, Zwiebeln

Saisonkalender heimisches Obst und Gemüse

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Tipps, Tricks und Wissen aus Oma′s Küche

Aus Omas Küche: Der Grilltipp im Juni

Wer kennt das nicht? Nach dem gemütlichen Grillabend sind die Abfalleimer gut gefüllt. Mit ein paar Tricks l?sst sich die Grillparty mit weniger Müll, umwelt- und klimafreundlich gestalten:?

Geschirr statt Einwegteller, kleine ?stchen oder Karton statt chemischem Grillanzünder, Grillschalen aus Keramik statt Alufolie, richtige Grills statt Einweggrills und leckere Grillvariationen aus?dem Gemüse der Saison.?

Besonders Gas- und Elektrogrills punkten in Sachen Umwelt und Gesundheit im Vergleich zu Kohlegrills. Vorsicht, wenn ?l oder Fett in die Kohle tropft, k?nnen sich krebserregende Stoffe entwickeln. bei Aluminium ist Vorsicht geboten, da sich bei s?ure- oder salzhaltigen Spei?en Aluminium l?sen und in die Lebensmittel übergehen kann.

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Daten und Fakten

Daten und Fakten: Ern?hrung, Klima, Landwirtschaft

... da, wo Angebot und Nachfrage übereinstimmen...

Nahrungsmittelüberproduktion und doch so viele hungernde und mangelern?hrte Menschen wie noch nie – wie passt das zusammen? Etwa ein Drittel der weltweiten Produktion von Lebensmitteln landen auf dem Müll – bei der Herstellung oder dem Transport besch?digt oder verdorben bei der Lagerung, in den Superm?rkten oder Haushalten. Gleichzeitig werden durch die industrielle von fossilen Brennstoffen abh?ngige Landwirtschaft kleinb?uerliche Strukturen immer weiter verdr?ngt. Preisverfall, Rückgang der biologischen Vielfalt und der Verlust der genetischen Vielfalt von Kulturpflanzen, Bodenerosion, Monokulturen und ein hoher Wasserverbrauch sind nur einige Stichworte, welche die Tendenzen vieler landwirtschaftlicher Entwicklungen beschreiben.?

Die solidarische Landwirtschaft setzt neben vielen weiteren ?kologisch wirtschaftenden Betrieben die Erzeugung gesunder und frischer Nahrungsmittel bei gleichzeitigem Erhalt der Natur- und Kulturlandschaft in die Praxis. Sie funktioniert nach einem einfachen Prinzip, bei dem Angebot und Nachfrage perfekt übereinstimmen. Die landwirtschaftlichen Produkte werden direkt vom Hof an die Abnehmer verteilt. Diese finanzieren dabei nicht das einzelne Produkt, sondern die gesamte Landwirtschaft, indem sie zu Beginn eines Wirtschaftsjahres für ein komplettes Jahr Teil der solidarischen Landwirtschaft werden. Der Hof erh?lt monatlich für ein Jahr einen festen Beitrag der Mitglieder. Dies erm?glicht Planungssicherheit und die Unabh?ngigkeit von schwankenden Marktpreisen. Die Mitglieder erhalten im Gegenzug die gesamte Ernte und damit ein Jahr lang frische, regionale, saisonale und ressourcenschonend hergestellte und vielf?ltige Lebensmittel bester Qualit?t direkt vom Hof. Die Risiken, beispielsweise Ernteausf?lle aufgrund von Starkregen oder Hitzeereignissen, welche die landwirtschaftliche Produktion mit sich bringt, werden damit auf vielen Schultern verteilt.

Durch die solidarische Landwirtschaft wird eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten geschaffen: Gemüse, welches nicht der Marktnorm entspricht und damit auf dem Müll enden würde landet im Kochtopf, die Landwirte /Landwirtinnen haben ein gesichertes Einkommen, die Mitglieder werden mit qualitativ hochwertigen Produkten versorgt und die Region erf?hrt einen ?konomischen Impuls, da die Wertsch?pfung in der Region bleibt.

Das Netzwerk der solidarischen Landwirtschaft w?chst t?glich. Schauen Sie doch, ob es auch in ihrer N?he eine sogenannte ?Solawi“ gibt und erfahren Sie mehr über die Idee und Umsetzung unter?Solidarische Landwirtschaft.

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Kontakt

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Selma Mergner

Telefon: 0 62 41 / 8 53 - 35 01

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