Das Aprilrezept: Spargel á la Saison

Im April mit seinen Launen, kann man über manches staunen; Regengu? und Sonnenschein, auch der Schnee gesellt sich drein. Oskar Stock Nicht nur der kalendarische Frühling ist bereits da, auch in der Natur mehren sich die Zeichen des Frühlings. Sprie?ende Knospen, das helle Grün junger Bl?tter und die bunte Blütenvielfalt der Natur. Nach und nach gibt es eine immer gr??ere Gemüseauswahl für die frische Ernte - von Rhabarber über Radieschen, Frühkartoffeln, Spinat und Rettiche. Zudem beginnt zum kr?nenden H?hepunkt des Frühlingsgemüses die Spargelsaison.

Spargel mit Salzkartoffeln, wei?er So?e und Semmelbr?seln

Das Aprilrezept (für 4 Personen)

Spargel mit Salzkartoffeln, wei?er So?e und Semmelbr?seln

hier kommen Sie zum Rezept

Zutaten

1 kg Kartoffeln
??Bund frische Petersilie?

2 kg grüner und wei?er Spargel
Salz
1 Messerspitze Honig
10 g Butter

ca. 80 g Semmelbr?sel
ca. 150 g Butter

Für die So?e:

250 g saure Sahne
500 g Joghurt
3 hartgekochte Eier
2 EL Essig
4 EL Sonnenblumen?l
1 EL sü?er Senf
1 EL scharfer Senf
frische Kr?uter: Kresse, Schnittlauch, Petersilie, Dill, Rosmarin,?Zitronenmelisse
Knoblauch nach Geschmack
Salz und Pfeffer

Zubereitung

Kartoffeln sch?len, je nach Gr??e vierteln oder achteln, in Salzwasser (mit Deckel auf dem Topf) ca. 20 min kochen. Sind die Kartoffeln fertig, Wasser abgie?en und feingehackte Petersilie unterheben.?

Spargel sch?len und in Salzwasser mit einer Messerspitze Honig, etwas Butter und Salz etwa 20 min kochen.

Butter in einem kleinen Topf schmelzen und mit Semmelbr?seln unter st?ndigem Rühren goldgelb anr?sten.

Für die So?e Kr?uter und hartgekochte Eier klein hacken und mit dem Joghurt, der sauren Sahne und den restlichen Zutaten vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

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Gemüse der Saison

Frische Ernte? (Freilandprodukte & ungeheizter geschützter Anbau)

Rhabarber, Blumenkohl,?Feldsalat, Rucola, Kopfsalat, Bunte Salate, Lauch/Porree, Radieschen, Spargel, Spinat, Bund-, Lauch- und Frühlingszwiebeln,? ?(Salat- und Minigurken)

Lagerobst und Lagergemüse

Apfel, Zwiebel, Pastinake, Wurzelpetersilie, Knollensellerie, Rote Beete, Rettich, M?hre, Kartoffel, Wei?kohl, Chinakohl, Chicorée, Rotkohl, Schwarzwurzel, Wirsing

Saisonkalender heimisches Obst und Gemüse

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Tipps, Tricks und Wissen aus Oma′s Küche

Aus Omas Küche: Der Kr?utertipp im April

Warum nicht eigene Küchenkr?uter auf der Fensterbank ziehen?

Frische Kr?uter direkt in der Küche sehen nicht nur sch?n aus, sie sind auch noch besonders frisch und aromatisch und dazu? preiswerter als im Supermarkt. Sie?lassen sich super für Salate, So?en, Smoothies und andere Speisen verwenden.

Ob Basilikum, Petersilie, Koriander, Dill, Oregano, Schnittlauch, Kresse, Rosmarin, Salbei, Thymian oder Minzen, die Pflanzen m?gen es hell und sonnig, und natürlich ist es wichtig, das regelm??ige Gie?en nicht zu vergessen. Gerade Kresse ist sehr anspruchslos und kann in einer flachen Schale, die mit ein paar Lagen Küchenrolle oder Watte ausgelegt ist, gezogen werden und w?chst auch schon innerhalb weniger Zeit. Für die anderen Kr?uter, insbesondere für Rosmarin und Salbei empfehlen sich dagegen etwas gr??ere Pflanzgef??e.

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Daten und Fakten

Daten und Fakten: Ern?hrung, Klima, Landwirtschaft

... Treibhausgasemissionen von Lebensmitteln ...

Im Januar- und Februarrezept wurde über die Erstellung von CO?-Fu?abdrücken berichtet und gezeigt, was dahinter steht. Wer die Texte dazu aufmerksam gelesen hat, wei?, dass folgende Zahlenangaben über CO?-Werte je nach Systemgrenze und betrachtetem Fall unterschiedlich ausfallen k?nnen.?


Folgende Angaben dienen dementsprechend haupts?chlich zur Orientierung:

Durchschnittliche Transportemissionen (gCO? / kgProdukt):?

  • regionales Obst und Gemüse: 230?
  • Obst und Gemüse aus anderen europ?ischen L?ndern: 460?
  • Transport aus übersee mit dem Schiff: 570?
  • Transport per Flugzeug: 11.000?

Anteil an ern?hrungsbedingten Treibhausgasen:

  • tierischer Lebensmittel: 40%
  • pflanzliche Lebensmittel: 8%

Lebensmittel (kgCO? / kgProdukt):

  • K?se: 8
  • Fleisch: 5??
  • Obst: 0,46??
  • Gemüse: 0,15


Was bei CO?-Studien auch immer zu beachten ist, ist die Wahl der funktionellen Einheit. Das hei?t schaue ich mir die CO?-Emissionen beispielsweise pro kg Produkt oder pro Mahlzeit an. K?se und Butter haben beispielsweise einen sehr hohen CO?-Wert pro kg Produkt. Wird dieser jedoch auf die Mengeneinheit für eine Mahlzeit berechnet, die zu einem vergleichbaren Essen mit Fleisch steht, kann die Bilanz schon wieder ganz anders ausfallen.

Allgemein ist die aktuelle energieintensive, leistungsorientierte Landwirtschaft der Industriel?nder, sowie die langen Transportwege des globalisierten Wirtschaftssystems mit langen Wertsch?pfungsketten eine der Ursachen für einen überdurchschnittlich gro?en Fu?abdruck für Deutschland.


Warum nicht mal die eigene CO?-Bilanz?berechnen??

Dafür k?nnen Sie beispielsweise den?UBA CO?-Rechner?nutzen.?

Weitere Informationen rund um das Thema CO?-Fu?abdrücke von Lebensmitteln finden Sie auch unter?Nahrungsmittel und ihre Klimabilanz?

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Selma Mergner

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