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Wissenswertes über die Lucie-K?lsch-Musikschule der Stadt Worms (MS)

Unterrichtsangebot

Auszug aus der Satzung und Gebührenverzeichnis für die Lucie-K?lsch-Musikschule für die Lucie-K?lsch-Musikschule der Stadt Worms

  • An- und Abmeldungen bedürfen der Schriftform. Stichtag für Abmeldungen ist der 31. Mai.
  • Die Schülerinnen und Schüler sind zur regelm??igen Teilnahme am Unterricht und nach Ma?gabe der Fachlehrkraft zur Teilnahme am Ensemble- und Erg?nzungsunterricht verpflichtet.
  • Im Verhinderungsfall muss eine frühzeitige Entschuldigung / Information erfolgen.
  • Die Ferien- und Feiertagsordnung für die allgemeinbildenden Schulen gilt in gleicher Weise für die Musikschule, einschlie?lich der beweglichen Ferientage.
  • Die Gebührens?tze ergeben sich aus dem Gebührenverzeichnis.
  • Für Teilnehmende mit Wohnsitz in Worms gilt ein erm??igter Tarif.
  • Erwachsene zahlen einen Zuschlag von 20% der festgesetzten Unterrichtsgebühr.
  • Die einmalige Anmeldegebühr betr?gt €16,00.
  • Die Gebühren sind Jahresgebühren und werden in Teilbetr?gen in Rechnung gestellt.
  • F?llt der Unterricht mehr als dreimal hintereinander aus oder müssen im Verlauf eines Schuljahres mehr als acht Sollunterrichtsstunden abgesagt werden, und sind die Gründe von der Musikschule zu vertreten, wird auf Antrag das Schulgeld anteilig erstattet oder angerechnet, es sei denn, der Unterricht wird nachgeholt.
  • Erm??igungen: Mehrf?chererm??igung, Geschwistererm??igung, Sozialerm??igung in Verbindung mit Bildungs- und Teilhabepaket, Stipendium

Kleiner übeleitfaden für Eltern

Warum üben?

  • übung mach den Meister,
  • stellt die Vertrautheit mit dem Instrument her,
  • ist Grundlage für ein gutes ?Fingerspitzengefühl“ und
  • schafft Lust durch den Erfolg, der sich durch regelm??iges üben einstellt.
  • Der Weg ist das Ziel. Die übung aus der einen Unterrichtsstunde pro Woche reicht nicht aus, das Spielen eines Instruments zu erlernen!

Einrichtung des übeorts

  • Der übeplatz sollte gut gelüftet, angenehm temperiert und ausreichend beleuchtet sein – am besten mit Tageslicht.
  • Kinder sind eher motiviert zu üben, wenn sie ohne gro?en Aufwand an ihr Instrument kommen: Stehen Stuhl und Notenst?nder bereit und liegen Noten und Aufgabenheft auf dem Notenst?nder, so k?nnen die Schüler gleich mit dem üben beginnen.
  • St?rende Einflüsse sind zu vermeiden. Radio, Fernsehapparat, Smartphone, PC und Spielekonsole müssen w?hrend des übens schweigen! Keine wartenden Freunde im Hausflur, keine Telefonanrufe, keine st?renden Geschwister, dann nach Unterbrechungen und Ablenkungen f?llt es Kindern schwer, sich wieder auf das üben zu konzentrieren.

Wann üben?

  • M?glichst immer zur gleichen Tageszeit, damit es zu einer festen Gewohnheit wird.
  • Je nach Typ, Temperament und Belastungstoleranz kann der Zeitpunkt des Musizierens morgens vor der Schule, nach der Schule, nach der Erledigung der Hausaufgaben usw. liegen.

Wie oft üben?

  • Wann immer die Kinder wollen: lieber mehrfach kurz im Tagesablauf als einmal zu lang,
  • Mindestens aber einmal am Tag, ohne Ausnahme!
  • Auch in den Ferien sollte das Spielen des Instruments der Normalfall sein.

Wie lange üben?

  • Zu Beginn der Instrumentalausbildung z.B. eines sechsj?hrigen Kindes genügen ein- bis zweimal t?glich wenige Minuten, die je nach Konzentrationsf?higkeit allm?hlich gesteigert werden sollen. Die übezeiten sind sehr individuell. Unsere Lehrkr?fte beraten Sie gerne.

Was üben?

  • Grunds?tzlich die mit der Lehrkraft besprochenen und evtl. im Aufgabenheft beschriebenen übungen und Stücke. Als Erg?nzung: Improvisationen, eigene Kompositionen, Wiederholung alter Aufgaben, Spa?programm u.?.

Wie k?nnen Sie w?hrend des übens helfen?

  • Sie sollten zuh?ren, positiv best?rken und zum Vorspielen ermuntern. Am Anfang z?hlt alles: Jede Aktion, jeder Ton bringt Erfahrung und Fortschritt.
  • Kritik am Spiel sollten Sie verhindern, dafür ist der Lehrer oder die Lehrerin da.
  • Gelegentlich ist es n?tig den Unwillen des Kindes mit Geschick zu umgehen: ?Jetzt fang doch erst einmal an“, ?Beim letzten Mal hat es doch so sch?n geklungen“, ?Ich würde gerne noch einmal das Lied h?ren“ – so oder so ?hnlich k?nnten die versteckten Aufforderungen zum üben lauten, die Ihr Interesse dokumentieren. Wenn die Kinder einmal begonnen haben, üben sie meist bereitwillig.
  • Ganz wichtig: üben sollte nicht erzwungen oder belohnt werden. Der Erfolg genügt sich selbst!

Nebeneffekte

  • Das üben mit dem Instrument ist ein Mosaikstein im Tagesablauf des Kindes.
  • üben f?rdert die Ausdauer, die Konzentration und den Umgang mit komplexen Zusammenh?ngen.

Weitere Fragen?

  • Im Gespr?ch mit dem Lehrer oder der Lehrerin erhalten Sie individuelle Informationen zu instrumentalspezifischen Eigenheiten, auf die Sie beim üben besonders achten k?nnen.

Viel Erfolg!

(aus üben & Musizieren 6/2005)

übeleitfaden als PDF

übeprotokoll als PDF

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