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Das Wormser - Generalsanierung Spiel- und Festhaus & Neubau Kultur- und Tagungszentrum

Klicken Sie auf das Bild, um den Bau im Zeitraffer zu sehen

Am 07. April 2008 fand der erste Spatenstich zu einer der gr??ten Bauma?nahmen in Worms statt. Zun?chst wurde der alte Mozartsaal abgerissen. Es folgten der Neubau des Kultur- und Tagungszentrums und die Sanierung des Spiel- und Festhauses. Unsere Webcam hat das Bauprojekt für Sie festgehalten.

Fertigstellung: Frühjahr 2011
Er?ffnung: am 29. Januar 2011

übersicht

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Modell der Skulptur von "Inges Idee" aus Berlin
Modell der Skulptur von "Inges Idee" aus Berlin

Kunst am Bau - Skulptur am WORMSER

Ein Teil der Baukosten für das neue WORMSER Kultur- und Tagungszentrum wurde für "Kunst am Bau" verwendet. Bereits 2009 führte eine eigens dafür einberufene Jury einen Wettbewerb durch, bei der man sich für den Entwurf von "inges idee", einer Künstlergruppe aus Berlin, entschied. Am 9. Juni 2011 schlie?lich wurde die Skultur auf dem neu entstandenen Vorplatz des WORMSER (Rathenaustra?e 11), in Nachbarschaft zur alten Blutbuche, aufgestellt.

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Das Wormser - Er?ffnungsfeier; Foto: R. Uhrig
Das Wormser - Er?ffnungsfeier; Foto: R. Uhrig

Wieder- und Neuer?ffnung am 29. Januar 2011

Am 29.01.2011 feierten DAS WORMSER Theater seine Wiederer?ffnung und das Kultur- und Tagungszentrum seine Neuerf?ffnung. Sieben Tage lang mit vielen Highlights. Lesen Sie hier

mehr zur feierlichen Er?ffnung am 29.01.2011

sowie die Anprache zur Er?ffnung

Fotos sehen Sie in unserer Bildergalerie

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Das Wormser
Das Wormser

Das WORMSER startet mit 4-Millionen-Etat

Der erste Wirtschaftsplan für DAS WORMSER wurde vorgelegt. Er sieht für das Er?ffnungsjahr des Wormser Kultur- und Tagungszentrums einen Etat von 4 Millionen Euro vor.

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Kulturf?rderung im Kultur und Tagungszentrum

Vereine, Parteien, Gewerkschaften, Kirchen, Schulen und Wohlfahrtsverb?nde aus Worms k?nnen ihre Veranstaltungen im Kultur- und Tagungszentrum durchführen und dabei einen Zuschuss zur Grundmiete beantragen.

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Der alte (abgerissene) Mozartsaal
Der alte (abgerissene) Mozartsaal

R?ume im Wormser erhalten Namen

Nicht nur die Dachmarke "Das Wormser" für die Vermarktung des neuen Kultur- und Tagungszentrums wurde am Mittwochabend im Wormser Stadtrat abschlie?end thematisiert. Auch mit m?glichen Namen für die R?ume im Geb?ude besch?ftigten sich die Politiker.

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Das Wormser - Webcambild
Das Wormser - Webcambild

Stadtrat mehrheitlich für DAS WORMSER

Jetzt ist es amtlich: Das neue Kultur- und Tagungszentrum in Worms, das am 29. Januar 2011 er?ffnet werden soll, wird weiterhin unter der Dachmarke "Das Wormser" und den Bereichsmarken "Das Wormser Theater", "Das Wormser Kulturzentrum", "Das Wormser Tagungszentrum" und "Das Wormser Lincoln" vermarktet.

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Das Wormser - Neubau im Dezember 2009
Das Wormser - Neubau im Dezember 2009

Namensgebung Thema einer Einwohnerversammlung

Die "Namensgebung für das neue Kultur- und Tagungszentrum" war Thema einer Einwohnerversammlung am Dienstag, 15. Dezember 2009, um 19 Uhr, zu der Oberbürgermeister Kissel herzlich einludt.

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"Das Wormser" - Neuer Name für ein neues Haus

Das derzeit noch im Bau befindliche Kultur- und Tagungszentrum, kurz KuTaz, soll in Zukunft "Das Wormser" hei?en, teilte der künftige Betreiber, die Kultur und Veranstaltungs GmbH (KVG) mit. Das Vermarktungs-Konzept wurde am 25.11.2009 dem Stadtrat in seiner Sitzung vorgestellt. Unter der neuen Dachmarke soll etwa für Angebote des Theaters (st?dtisches Spiel- und Festhaus), LincolnTheaters und Tagungszentrums geworben werden.

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Kunst am Bau
Kunst am Bau

Wettbewerb "Kunst am Bau"

Im Rahmen des Neubaus des Kultur- und Tagungszentrums hatte die Jury eines beschr?nkten Wettbewerbs für "Kunst am Bau" getagt und der Stadt eine der eingereichten Arbeiten zur Ausführung empfohlen. Vom 25.11. bis zum 27.11.2009 waren die eingereichten Arbeiten (Modelle und Erl?uterungen) im Foyer des Ratssaales w?hrend der ?ffnungszeiten des Rathauses zu sehen.

Sehen Sie hier eine Bildergalerie zur Ausstellung

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Hielt den Richtspruch: Zimmermann Jürgen Wünsche leerte viermal ein Glas Wein unter dreifachem Hoch der Anwesenden
Hielt den Richtspruch: Zimmermann Jürgen Wünsche leerte viermal ein Glas Wein unter dreifachem Hoch der Anwesenden

Richtfest am 27.7.2009

Nachdem der Rohbau, die Strahltr?gerkonstruktion und die Dacharbeiten des Neubaus nahezu abgeschlossen sind, feierten Oberbürgermeister Michael Kissel und die künftigen Betreiber, die Kultur und Veranstaltungs GmbH, heute – rund neun Monate nach der Grundsteinlegung –mit zahlreichen geladenen G?sten bei sch?nstem Sommerwetter Richtfest im Neubau des Kultur- und Tagungszentrums in Worms.

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Sehen Sie hier Fotos und Video-Clips zum Richtfest:

Bildergalerie zum Richtfest

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Ansprache des Oberbürgermeisters zum Richtfest

Ansprache des Zimmermannes zum Richtfest

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Oberbürgermeister Michael Kissel (li.) besichtigt die Gro?baustelle des Kultur- und Tagungszentrums
Oberbürgermeister Michael Kissel (li.) besichtigt die Gro?baustelle des Kultur- und Tagungszentrums

Baustellenbegehung am 20.05.2009

Es hat sich einiges getan auf der Gro?baustelle des Kultur- und Tagungszentrums (Theater) in der Wormser Innenstadt. Davon konnte sich Oberbürgermeister Michael Kissel am 20.05.2009 bei einem Rundgang über die Baustelle überzeugen. Beeindruckt zeigte er sich vom Baufortschritt im Neubau, der inzwischen immer mehr die – durch ihre Rundungen – sehr anspruchsvolle Architektur erkennen l?sst.

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Begehung der Baustelle

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Stahltr?ger für den Neubau
Stahltr?ger für den Neubau

Stahltr?ger "fliegen" ein (19.05.2009)

Werden Sie Zeuge einer spektakul?ren Aktion: Am 19. Mai 2009 wurden auf der KuTaZ-Baustelle 26-Meter lange Stahltr?ger auf das Geb?ude gehoben. Der hierfür ben?tigte Kran wiegt 100 Tonnen. Die Stahltr?ger tragen künftig das Dach.

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Montierung der Dachkonstruktion

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Info-Container
Info-Container

Infos künftig im Rathaus

Begleitend zur Bauzeit des ?KuTaZ“ und als Anlaufstelle für die interessierte ?ffentlichkeit wurde im April 2008 zu Beginn der Bauma?nahmen ein Info-Container am Spiel- und Festhaus eingerichtet. Die Nachfrage war jedoch ?u?erst gering.

Künftig k?nnen sich die Bürgerinnen und Bürger im Rathaus informieren: Ab 6. April jeden 1. Montag im Monat von 11 bis 13 Uhr in Raum 142 (1.OG) und nach Vereinbarung
(Frau Koch, Tel. 853-6023).?

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Innenminister Bruch übergibt Oberbürgermeister Kissel den Bewilligungsbescheid
Innenminister Bruch übergibt Oberbürgermeister Kissel den Bewilligungsbescheid

Minister übergibt 4,6 Millionen Euro Landeszuschüsse (12.01.2009)

Stolze 4.626.000,- Euro als sog. "Bewilligungsbescheid" hat der rheinland-pf?lzische Innenminister Karl Peter Bruch heute Oberbürgermeister Michael Kissel als weitere Rate der Landesf?rderung für den Neubau des Kultur- und Tagungszentrums und die Sanierung des Spiel- und Festhauses überreicht.

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Webcam-Bild Baustelle KuTaz (7.11.2008)
Webcam-Bild Baustelle KuTaz (7.11.2008)

Sachstand am 29.10.2008

  • Derzeit sind im Neubau rund 200 t Betonstabstahl und ca. 80 t Betonstahlmatten verbaut sowie rund 700 m3 Beton eingebaut.
  • Rund 230 Werktage (ca. 21.000 Std.) wurden bisher an der Baustelle gearbeitet.
  • Im Neubaubereich ist die Firma OBAG zur Zeit dabei, die Au?enw?nde der Tiefgarage zu betonieren und parallel die Decke über Untergescho?.
  • Im Festhausbereich werden Mauerwerksw?nde und Unterfangungen, ?ffnungen, Sch?chte hergestellt.
  • Es ist keine Winterpause eingeplant, die Baustelle l?uft - sofern kein Eis/Frost - ohne Unterbrechungen weiter.


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Grundsteinlegung am 22.10.2008
Grundsteinlegung am 22.10.2008
Die Baustelle am 20.10.2008
Die Baustelle am 20.10.2008

Grundstein für Kultur- und Tagungszentrum gelegt

Am 22. Oktober 2008 fand die symbolische Grundsteinlegung für das neue Kultur- und Tagungszentrum statt. Oberbürgermeister Kissel und Projektbeteiligte mauerten gemeinsam einen mit Erinnerungsstücken gefüllten Edelstahlzylinder in einen Mauerblock ein.

?Wir wünschen dem Bau einen unfallfreien Verlauf und allzeit Gottes Hilfe“, mit diesen Worten h?mmerte Oberbürgermeister Michael Kissel zusammen mit seinen Mitstreitern die vier Sandsteinplatten fest, die nun den Mauerblock verschlie?en. In ihm ruht ein Edelstahlzylinder. Gefüllt wurde dieser mit einer Urkunde, drei Tageszeitungen, einer Flasche Wormser Wein, einer aktuellen Münze sowie Pl?nen und eine CD zum Bauprojekt.

Dazu gesellten sich vom alten Festhaus ein Bild von der Grundsteinlegung 1963 und die Festschrift, au?erdem noch ein Bronzebuchstabe aus dem alten Festhaus, das im Zuge der Neubauarbeiten saniert und mit dem Neubau eine harmonische Einheit bilden wird.

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Bauarbeiten im Juni 2008
Bauarbeiten im Juni 2008
Live-Bilder von der Webcam
Live-Bilder von der Webcam

Webcam liefert aktuelle Livebilder zum Baufortschritt

Nach dem ersten Spatenstich, der Entkernung und des Abrisses des Mozartsaales laufen die Bau- und Sanierungsarbeiten auf vollen Touren.

Um interessierten Bürgerinnen und Bürgern weiterhin die M?glichkeit zu geben, sich hautnah zu informieren und sich ein Bild vom Geschehen und Fortgang der Arbeiten zu machen, hat die Stadt Worms unter der Internetadresse www.webcam-worms.de eine Kamera installiert, die aus vier verschiedenen Perspektiven kontinuierlich Livebilder von der Baustelle übertr?gt.

?Wir haben die Bürgerinnen und Bürger von Beginn an über das Projekt im Rahmen einer umfassenden ?ffentlichkeitsarbeit informiert und Transparenz bis zum Ende zugesagt. Die M?glichkeit, sich vom PC zuhause das Geschehen vor Ort zu betrachten, ist ein Teil davon“, erkl?rt Oberbürgermeister Michael Kissel.

Auch über die st?dtische Homepage www.cupumanik.com unter der Rubrik ?Rathaus, aktuelle Bauprojekte“ kann auf die Webcam zugegriffen werden. Zudem werden alle Bilder wie in einem Fotoalbum archiviert und k?nnen ebenfalls über das Internet abgerufen werden.

Daneben werden unsere Bildergalerien zu den Bauma?nahmen stetig aktualisiert.

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Oberbürgermeister Michael Kissel setzt alle Hebel in Bewegung
Oberbürgermeister Michael Kissel setzt alle Hebel in Bewegung

Das Projekt in Bildern


Zur Bildergalerie "St?dtisches Spiel- und Festhaus"

Zur Bildergalerie "Spiel- und Festhaus Sanierung"

Zur Bildergalerie "Kultur- und Tagungszentrum Worms"

Zur Bildergalerie Pl?ne und Ansichten des Neubaus


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Oberbürgermeister Michael Kissel (am Rednerpult links) begrü?t Projektbeteiligte und geladene G?ste zum Spatenstich
Oberbürgermeister Michael Kissel (am Rednerpult links) begrü?t Projektbeteiligte und geladene G?ste zum Spatenstich
Mit dem Abriss des Mozartsaals startet das Bauprojekt
Mit dem Abriss des Mozartsaals startet das Bauprojekt

"Jahrhundertprojekt" startet

Abgesehen von kriegsbedingten Zerst?rungen baut sich eine Stadt etwa nur rund alle hundert Jahre ein Spiel- und Festhaus. Auch in Worms war der Nachkriegsbau des Theaters und Mozartsaals nie die optimale L?sung und immer wieder Anlass zur Diskussion.

Schon in den 1950er und 1960er Jahren diskutierten die Wormser über einen Neubau. Vor allem an einem gro?en Veranstaltungssaal hat es gefehlt. Oftmals war der Mozartsaal zu klein, die Ausstattung unzureichend. Die Konversion, also Umnutzung ehemals milit?rischer Liegenschaften, brachte die Diskussion Ende der Neunziger Jahre erneut in Gang. Gro?e Fl?chen wurden frei in Worms und boten Platz z. B. für eine Stadthalle.

Nach umfangreichen Bedarfsanalysen, Machbarkeits- und Finanzierungsstudien entschied sich der Stadtrat im Mai 2004 für die Kombination aus Sanierung des bestehenden Spiel- und Festhauses und den Neubau eines Kultur- und Tagungszentrums direkt daneben.

Für Oberbürgermeister Michael Kissel ist vor allem eines wichtig: "Es muss auf die Wormser Verh?ltnisse und Ansprüche abgestimmt sein." Für Kissel gilt aber auch: "?ffentliche Bauten haben eine besondere Verantwortung im Stadtbild. Sie sind Aush?ngeschilder und müssen Orte hoher Wertigkeit darstellen. Gerade die Kultur ist in Worms ein Motor der Stadtentwicklung."

Interessierte Bürger konnten sich im Vorfeld durch das "alte" Spiel- und Festhaus führen lassen und erhielten einen Einblick, wieviel/e umfangreiche Details und Technik in einem Theater stecken.

Durch Neubau und Sanierung, unter Einsatz neuester Klimatechnik, kann das neue Theater künftig ganzj?hrig bespielt werden und bleibt Spielort der Bürgerkultur in Worms. Sanierung und Neubau schlagen mit rund 35 Millionen Euro netto zu Buche.

Ein weiterer Herzenswunsch der Wormser scheint zum Greifen nah: ein Hotelbau in unmittelbarer N?he. "Hier gibt es zwei sehr ernsthafte Interessenten, die gerne zeitgleich mit dem neuen Kultur- und Tagungszentrum er?ffnen würden" verriet der Oberbürgermeister anl?sslich des Spatenstichs am 07. April 2008.

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Ein Schild informiert über die Bauma?nahme
Ein Schild informiert über die Bauma?nahme

Genauigkeit vor Schnelligkeit

Im Juli 2007 sollte es los gehen: Die Generalsanierung des St?dtischen Spiel- und Festhauses Worms in Verbindung mit dem Neubau eines modernen Kultur- und Tagungszentrums mit Tiefgarage. Der Beginn des Projekte, für das insgesamt 32,86 Millionen Euro veranschlagt wurden, verz?gerte sich jedoch wegen erneuter Ausschreibung. Sehen Sie hier Pl?ne und die Gutachten zu diesem Gro?projekt:

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Was bisher geschah

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Weiterführung mehrheitlich beschlossen

Mit Sitzung vom 30. Mai 2007 hat sich der Stadtrat mehrheitlich für die Weiterführung des Projektes ausgesprochen. Nachdem das Ausschreibungsverfahren aufgehoben werden musste, hatte die Stadtratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen die sofortige Einstellung aller Aktivit?ten zum Neubau eines Kultur- und Tagungszentrums beantragt. Der Antrag wurde mit 5 Ja- und 39 Neinstimmen abgelehnt (Enthaltungen: 5).

Antrag und Beschluss

Ausstellung zum Projekt
Derzeit ist im Wormser Rathaus, Marktplatz 2, 1. OG, eine Ausstellung zur Sanierungs- und Bauma?nahme zu sehen.


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neues Festhaus, Animation
neues Festhaus, Animation
Modell des neuen Festhaus
Modell des neuen Festhaus
Grundri? E0
Grundri? E0
Grundri? E1
Grundri? E1

Infos zur Bauma?nahme - Daten und Fakten

Baubeginn: geplant Juli 2007 / tats?chlich April 2008
Fertigstellung: ca. Sp?therbst 2010 / Frühjahr 2011

Investitionen:
Sanierungs- und Neubaukosten: 32,6 Millionen Euro, darin enthalten sind alle bereits in der Vergangenheit entstandenen Vorlaufkosten (z.B.für Standortgutachten, Wirtschaftlichkeitsanalyse usw.) sowie die nach der Bauma?nahme absehbaren Kosten für M?blierung, technische Ausstattung und Kommunikationstechnik etc. (die normalerweise nicht zu den Baukosten z?hlen)

Kapazit?t:
Reihenbestuhlung: 800 Pl?tze, Bankettbestuhlung: 500 Pl?tze, Stehpl?tze: 1350, der KuTaZ-Saal ist teilbar auf zwei Mal 400 Sitzpl?tze

Material:

  • Es werden rund 700 t Stabstahl und 220 t Betonstahlmatten verbaut.
  • Im Festhaus sind rund 14 t Stahltr?ger und 16 t Betonstahl verbaut.
  • Es werden rund 4500 m3 Beton beim Neubau eingebaut, im bestehenden Festhaus ca. 45 m3.
  • Im Neubaubereich arbeiten überwiegend 26 -30 Personen (Facharbeiter/Bauführer an der Baustelle), im Festhausbereich durchschnittlich 10-14 Personen, im Planerteam ca. 18-24 Ingenieure.
  • Das Stahldachtragwerk aus verschiedenen Stahlprofilen ist rund 68 t schwer.


Neue + sanierte Fl?che:

  • Im Festhaus stehen nach der Generalsanierung u.a. rund 4500 m2 Hauptnutzfl?che/1400 m2 Verkehrsfl?che zur Verfügung. Dabei wird ein Bauvolumen BRI von rund 48.000 m3 saniert.
  • Hauptraum ist der Festsaal; es kommen Garderoben, Umkleide, Verwaltungsr?ume, Aufenthaltsr?ume, die Bühnemit Seitenfl?chen, Regier?ume, Lagerr?ume, techn. R?ume etc. dazu.
  • Im Neubau stehen nach der Fertigstellung rund 4000 m2HNF/1250 m2 VF zur Verfügung, der BRI ist 42.000 m3 gro?. Hauptraum ist der Saal mit den Saalerweiterungen, erg?nzt durch Garderoben, Umkleide, Verwaltungsr?ume, ein Bistro und eine Parkebene sowie Lager-, Regie- und techn. R?ume.


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Konzept des Architekturbüros

gmp - von Gerkan, Marg und Partner:

Das Spiel- und Festhaus aus den 60er Jahren nimmt mit Grundsrissform und Kubatur den Vorg?ngerbau aus dem 19. Jh. auf und pr?sentiert sich auf schlichte und zurückhaltende Weise als sch?ner Theaterbau der deutschen Nachkriegsmoderne.

An dieses bestehende Haus wird mit einer Neuinterpretation angeknüpft.

Die modernen Stilelemente werden als bestimmende Themen im Entwurf weitergeführt: die balkonartige Auskragung des Theaters im 1.OG, die gro?zügige Glasfassade im Erdgeschoss, die geometrische Komposition des eingestellten Zylinders sowie die raumhaltige Wand des Theatersaals.

Bauherr: Stadtverwaltung Worms
Wettbewerb: 2005 - 1. Preis
Entwurf: Volkwin Marg und Hubert Nienhoff mit Kristian Uthe-Spencker
Bauzeit: 2007-2009
BGF: 9.700 + 18.000 m2
www.gmp-architekten.de

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Die Geschichte des Hauses

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Analysen zur geplanten Stadthalle Worms
Analysen zur geplanten Stadthalle Worms

Mehr Raum für Tagungen und Veranstaltungen

Seit Jahrzehnten wird in Worms immer wieder über eine "Stadthalle" für gr??ere Veranstaltungen nachdedacht und diskutiert. Ende der 80er Jahre wurde dieses Thema im Rahmen eines Architektenwettbewerbes ergebnisorientiert untersucht. Die 1990 beschlossene L?sung sah eine Stadthalle mit gastronomischer Einrichtung am Spiel- und Festhaus vor.

Mit Freiwerden der ehemals von der US-Armee genutzten Taukkunen-Kaserne wurde die überlegung zum Neubau einer Stadthalle erneut aktuell. Für dieses Projekt wurden eine Arbeitsgruppe aus Vertretern verschiederner st?dtischer ?mter gebildet und externe Gutachter eingeschaltet.

Gutachten als Voraussetzung für L?sungsans?tze
Die Planungen für die Errichtung einer Stadthalle in Worms sollten mit Markt- und Konkurrenzanalysen, Baukostenabsch?tzungen und Wirtschaftlichkeitsberechnungen zum Betrieb einer Stadthalle bzw. den notwendig werdenden finanziellen Belastungen der Stadt untermauert werden. Mit der Erarbeitung eines entsprechenden Gutachtens beauftragte die Stadt Worms die Westdeutsche Kommunal Consult GmbH (WestKC) aus Düsseldorf.

Zur Ermittlung der Konkurrenzf?higkeit und einer nachfragegerechten Positionierung einer Stadthalle in Worms waren Fragen nach Bedarf, Angebotsprofil, Ausgestaltung, Baukosten, Finanzierbarkeit und Wirtschaftlichkeit zu beantworten. Neben den Folgekosten für Unterhaltung und Betrieb sollten auch wirtschaftliche Synergien und m?gliche negative Effekte, die sich durch den Bau einer Stadthalle in Worms für das bestehende Spiel- und Festhaus ergeben k?nnen, beleuchtet werden.

Gutachten mit vier Bausteinen
Das fertiggestellte Gutachten ist in vier Bausteine unterteilt:

Baustein I. Bedarfsanalyse,
Baustein II. Standortanalyse,
Baustein III. Wirtschaftlichkeitsanalyse sowie
Baustein IV. Zusammenfassung und Empfehlungen.

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Altes Spiel- und Festhaus
Altes Spiel- und Festhaus

Empfehlung

Die Gutachter empfehlen unter anderem grunds?tzlich über den Bau eines Tagungszentrums nachzudenken. An Stelle dessen k?nnte eine Sanierung des Spiel- und Festhauses und des dortigen Anbaus (Gastst?tte, Mozartsaals,...) erfolgen. Im Hinblick auf die Sanierungsbedürftigkeit des Spiel- und Festhauses w?re diese L?sung zum langfristigen Erhalt der Theaterqualit?t in Worms notwendig.

Ist zus?tzlich ein repr?sentativer Veranstaltungs- und Tagungsbereich gewünscht, wird mit Blick auf die Konkurrenzsituation in der Region, die Risiken des wirtschaftllichen Betriebes und mit Rücksicht auf die Finanzlage der Stadt Worms als sogenannte ?kleine L?sung“ die Variante ?Tagungs- und Eventcenter“ auf der Erweiterungsfl?che des Spiel und Festhauses empfohlen. Dies setzt jedoch die Sanierung des bestehenden Spiel- und Festhauses voraus, m?glichst in baulicher Verknüpfung mit einem Hotel.

Entscheidung durch Stadtrat
Das Gutachten wurde dem Haupt- und Finanzausschuss im November 2003 in einer nicht ?ffentlichen Sitzung vorgestellt. Bevor der Stadtrat über das Thema Stadthalle im Frühjahr 2005 entschied, wurden die in der Analyse zusammengefassten Daten und die Empfehlungen in den Stadtratsfraktionen beraten und die F?rderf?higkeit dieser L?sung abgekl?rt.

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Modell Spiel- und Festhaus
Modell Spiel- und Festhaus

Architektenwettbewerb 1990

Die Stadt Worms beabsichtigte 1990 auf dem Areal des ?Spiel- und Festhauses“ in Verbindung mit dem bestehenden Theaterbau eine kommunale Veranstaltungs- und Tagungsst?tte mit gastronomischen Einrichtungen als Stadthalle zu schaffen. Diesbezüglich wurde im gleichen Jahr der ?Realisierungswettbewerb Stadthalle und Ideenwettbewerb Hotel in Worms“ durchgeführt.

Den 1. Platz belegte der Entwurf der Architekten B?ttger, Klie und Pilz aus Darmstadt. An Stelle des, an das Theater angebauten Mozartsaales sollten zwei separat zu nutzende S?le geschaffen werden: ein gro?er mit 800 Sitzpl?tzen und ein kleiner mit 400 Pl?tzen. Beide Raumeinheiten sollten durch eine verschiebbare Trennwand zu einem Saalbereich mit 1200 Pl?tzen bei Reihenbestuhlung vereinbar sein. Die Planungen sahen auch ein Restaurant sowie ein Hotel mit 100 Zimmern vor.

Ausgeschrieben wurde der Architektenwettbewerb 1990 von der Stadt Worms. Betreut wurde er von der Kommunalbau Rheinland-Pfalz GmbH Mainz. Insgesamt 30 Arbeiten wurden eingereicht.

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Kontakt

Ihren Ansprechpartner bei Fragen und Anregungen finden Sie hier

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