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Verwaltung einig hinsichtlich Planungen

17.07.2019

Wie geht es weiter mit den Neubaupl?nen von Pietro Vannini? Die Verwaltung besch?ftigt sich derzeit mit dem Thema.

An der Grundfl?che soll sich nicht viel ?ndern: Sie soll in etwa so gro? werden wie die bisherige Dachfl?che. ?
An der Grundfl?che soll sich nicht viel ?ndern: Sie soll in etwa so gro? werden wie die bisherige Dachfl?che.

Lediglich Fl?chenverh?ltnisse sollen sich ?ndern

Zu einer gro?en, internen Gespr?chsrunde hatte nun Oberbürgermeister Adolf Kessel ins Rathaus geladen. In der ersten Stadtratssitzung nach der Sommerpause soll über die neuen Pl?ne des Gelatieres Pietro Vannini beraten und abgestimmt werden – Vorberatungen im Bau- oder Haupt- und Finanzausschuss sind nicht vorgesehen. OB Kessel hatte deshalb die Untere Denkmalschutzbeh?rde, die Bauverwaltung, den Geb?udebewirtschaftungsbetrieb und die Ordnungsbeh?rde an einen Tisch geholt, um über die jüngst im Rathaus eingegangenen Pl?ne Vanninis zu sprechen.

Der italienische Gesch?ftsmann plant, den bisherigen Pavillonbau durch einen ebenfalls eingeschossigen Pavillon zu ersetzen. Mit dem Neubau ?ndern sich neben dem optischen Erscheinungsbild lediglich die Fl?chenverh?ltnisse: Statt einer Grundstücksfl?che von bisher 72 m2 sieht die Planung nun eine Fl?che von 133,5 m2 vor. Mit dem Neubau soll vor allem die gewerbliche Nebenfl?che von 68 auf 116 m2 erweitert werden. Der geplante Grundriss entspricht der jetzigen Dachfl?che, der bisherige Dachüberstand soll dafür entfallen.?

Das neue Geb?ude soll nicht, wie der ursprüngliche Kiosk, wieder ein Flachdach, sondern eine leicht geneigte Dachfl?che erhalten, sodass das Niederschlagswasser besser ablaufen kann. Die Geb?udefront und Teile des Seitenbereichs sollen mit einer Glas-Falt-Schiebetüren-Anlage ausgestattet werden, damit sie vollst?ndig ge?ffnet werden k?nnen. Die Au?enbestuhlungsfl?che bleibt gleich.

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Fassadengestaltung muss abgestimmt werden

Das Vorhaben sei aus Sicht der Stadtplanung und Bauaufsicht bauplanungs- und bauordnungsrechtlich grunds?tzlich zul?ssig, erl?uterte deren Leiter, Guido Frohnh?user. Wie bereits von Pietro Vannini angeregt, soll es nun jedoch ein gemeinsames Gespr?ch mit Bauverwaltung, Unterer Denkmalschutzbeh?rde, Ordnungsbeh?rde und den Architekten geben, um die Fassadengestaltung und weitere für das Baugenehmigungsverfahren relevante Fragen abzustimmen. Auch aus Sicht der Denkmalschutzbeh?rde sei eine Zustimmung grunds?tzlich m?glich, eine Abstimmung der Fassadengestaltung jedoch unerl?sslich.

?Ich habe nach unserem Gespr?ch in der Verwaltung gleich Kontakt zu Pietro Vannini aufgenommen und er hat mir signalisiert, dass er mit dem Ergebnis einverstanden ist. In den n?chsten Tagen werden wir uns zu einem pers?nlichen Gespr?ch treffen, um mit den involvierten Abteilungen Einzelheiten zu er?rtern“, berichtet OB Kessel. Alsdann müsste Vannini seinen Bauantrag einreichen, denn im Oktober sollen die Arbeiten bereits beginnen – sofern der Stadtrat am 14. August seine Zustimmung gibt.?

Quelle: Stadt Worms
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